Termine

Mai - 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  01 02 03 04 05 06
07 08 09 10
11
12 13
14 15 16 17 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31  
Freitag, 11. Mai 2012
14:10 - FRÜHE WECHSELJAHRE SCHWÄCHEN DIE KNOCHEN
Frauen, die relativ früh in die Wechseljahre kommen, leiden später womöglich eher an Osteoporose und Knochenbrüchen. Auch ihre Wahrscheinlichkeit früher zu sterben, ist erhöht.

11.05.12 14:10

FRÜHE WECHSELJAHRE SCHWÄCHEN DIE KNOCHEN

Frauen, die relativ früh in die Wechseljahre kommen, leiden später womöglich eher an Osteoporose und Knochenbrüchen. Auch ihre Wahrscheinlichkeit früher zu sterben, ist erhöht.


02.05.12 13:11

STRATEGIESITZUNG DES DOP

Am 27. und 28. April 2012 trafen sich VertreterInnen des Dachverband Deutschsprachiger Osteoporose Selbsthilfeverbände und patientenorientierter Osteoporose Organisationen e.V. in Frankfurt.


27.04.12 15:11

MANGELERNÄHRUNG UND GEBRECHLICHKEIT IM ALTER HABEN EINEN ZUSAMMENHANG

20 bis 80 % der alten Menschen sind von Mangelernährung betroffen, bis zu 14 % der Über-65-Jährigen leiden unter Gebrechlichkeit, etwa 50 % an einer Vorstufe.


09.03.12 09:31

WARTEZIMMER-POSTER

Sie sind über 50? Sie sind aus Körperhöhe gestürzt? Sie haben sich dabei einen Knochen gebrochen? Möglicherweise leiden Sie an Osteoporose.


09.02.11 00:00

LEBEN MIT OSTEOPOROSE

Ein Fotoreport der IOF begleitet Osteoporosepatienten im Alltag



OSTEOPOROSE THERAPIEDAUER UND THERAPIETREUE

  • Therapiedauer

Die medikamentöse Osteoporosebehandlung ist immer eine Langzeittherapie, die in der Regel mindestens drei bis fünf Jahre beträgt. Danach ist eine Neubeurteilung durch den behandelnden Arzt erforderlich. Entweder wird dann

  • die Therapie fortgesetzt
  • eine zeitlich beschränkte Therapiepause eingelegt
  • keine weitere Behandlung durchgeführt.

Setzen Sie Ihre Medikamente nicht leichtfertig ab, sondern besprechen Sie eventuelle Probleme mit Ihrem Arzt.

  • Therapietreue

Die regelmäßige Einnahme der Osteoporosemedikamente ist eine große Herausforderung für Sie als PatientIn. Weltweite Studien belegen, dass es um die Therapietreue bei OsteoporosepatientInnen besonders schlecht bestellt ist:

  • nach 6 Monaten setzt jede fünfte PatientIn ihre Medikamente ab
  • nach einem Jahr brechen mehr als die Hälfte der PatientInnen ihre Therapie ab
  • nach zwei Jahren immt nur mehr ein Drittel der PatientInnen ihre Medikamente

Die Gründe hierfür sind vielfältig:

  • Eine Osteoporose verläuft bis zum ersten Knochenbruch häufig schmerzfrei und unbemerkt.Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, deren Wirkung zudem nicht fühlbar wahrgenommen werden kann, erscheint daher oft fragwürdig.
  • Man darf sich von einem Osteoporosemedikament keine Schmerzlinderung erwarten. Die gängigen Osteoporosetherapien haben die Verhinderung von osteoporotischen Knochenbrüchen zum Ziel. Unabhängig davon wird eine medikamentöse Schmerztherapie bei Bedarf individuell eingesetzt.
  • Der Einnahmemodus (gerade bei Osteoporose-Medikamenten in Tablettenform) wird als kompliziert und umständlich empfunden. Zudem treten bei manchen Patienten unangenehme Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten auf, die einen raschen und oft eigenmächtigen Abbruch der Therapiemaßnahmen zur Folge haben.

Das Abbrechen einer Osteoporosetherapie erhöht das Risiko, einen Knochenbruch zu erleiden, um ein Vielfaches!

Neue Darreichungsformen von Osteoporosemedikamenten tragen zur Verbesserung der Situation bei. Vor allem für Patienten, die aufgrund unterschiedlicher Erkrankungen viele andere Medikamente einnehmen oder sehr stark unter den Nebenwirkungen der oral gegebenen Bisphosphonate leiden, können die neu entwickelten, intravenös gegebenen Medikamente eine Alternative sein.