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Freitag, 11. Mai 2012
14:10 - FRÜHE WECHSELJAHRE SCHWÄCHEN DIE KNOCHEN
Frauen, die relativ früh in die Wechseljahre kommen, leiden später womöglich eher an Osteoporose und Knochenbrüchen. Auch ihre Wahrscheinlichkeit früher zu sterben, ist erhöht.

11.05.12 14:10

FRÜHE WECHSELJAHRE SCHWÄCHEN DIE KNOCHEN

Frauen, die relativ früh in die Wechseljahre kommen, leiden später womöglich eher an Osteoporose und Knochenbrüchen. Auch ihre Wahrscheinlichkeit früher zu sterben, ist erhöht.


02.05.12 13:11

STRATEGIESITZUNG DES DOP

Am 27. und 28. April 2012 trafen sich VertreterInnen des Dachverband Deutschsprachiger Osteoporose Selbsthilfeverbände und patientenorientierter Osteoporose Organisationen e.V. in Frankfurt.


27.04.12 15:11

MANGELERNÄHRUNG UND GEBRECHLICHKEIT IM ALTER HABEN EINEN ZUSAMMENHANG

20 bis 80 % der alten Menschen sind von Mangelernährung betroffen, bis zu 14 % der Über-65-Jährigen leiden unter Gebrechlichkeit, etwa 50 % an einer Vorstufe.


09.03.12 09:31

WARTEZIMMER-POSTER

Sie sind über 50? Sie sind aus Körperhöhe gestürzt? Sie haben sich dabei einen Knochen gebrochen? Möglicherweise leiden Sie an Osteoporose.


09.02.11 00:00

LEBEN MIT OSTEOPOROSE

Ein Fotoreport der IOF begleitet Osteoporosepatienten im Alltag



OSTEOPOROSE MEDIKAMENTE MIT ANDEREN WIRKMECHANISMEN

  • Östrogene

In den Wechseljahren kommt es zum Wegfall der Knochen schützenden Wirkung der Östrogene und nachfolgend bei vielen Frauen zu einer deutlichen Abnahme der Knochenmasse.

 

Hormone schützen den Knochen nur solange sie eingenommen werden.

 

Nutzen von Hormonen:

  • Linderung von Wechseljahrsbeschwerden
  • Verringerung des Risikos für Knochenbrüche
  • Verringerung des Risikos für Darmkrebs

Risiken von Hormonen:

  • Steigerung des Risikos für Thrombose oder Embolie
  • Steigerung des Risikos für Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Steigerung des Risikos für Brustkrebs

 

Da die Risiken einer Hormonersatztherapie größer sind als der Nutzen, ist die Einnahme von Östrogenen zur Behandlung der Osteoporose nicht zu empfehlen.

 

  • Calcitonin

ist eine vom Körper selbst produzierte Substanz, die den Knochenabbau hemmt. Für seine Verwendung zur Osteoporosetherapie spricht vor allem, dass Calcitonin als körpereigene Substanz keine Spuren im Knochen hinterlässt.

Eine breite Anwendung wird jedoch dadurch eingeschränkt, dass Calcitonin nur subkutan (als Spritze unter die Haut) oder als Nasenspray verwendet werden kann. Sinnvoll und in der Wirksamkeit bewiesen ist Calcitonin nur in täglicher Verwendung.

Calcitonin wird von vielen Patienten vor allem wegen seiner schmerzlindernden Wirkung geschätzt und deshalb auch bei akuten Wirbelkörpereinbrüchen verwendet.

 

  • Fluor

wirkt direkt auf die Knochenneubildung. Früher war Fluor ein häufig eingesetztes Medikament in der Osteoporosebehandlung, bis Untersuchungen zeigten, dass durch eine Fluorbehandlung zwar neuer Knochen aufgebaut werden kann, diese Knochensubstanz aber qualitativ minderwertiger als der normale Knochen ist.

Fluor gilt deshalb derzeit als ein Osteoporosemedikament, das zwar zur Verfügung steht, aber nur in speziellen Fällen von Osteoporosespezialisten eingesetzt werden soll.

 

  • Alfacalcidiol und Calcitriol

sind aktive Vitamin D-Präparate.

 

  • Etidronat (400 mg)

für jeweils 14 Tage pro Quartal in Tablettenform.