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22.02.17 09:41

NEUE STUDIE ZU MUSKELGESUNDHEIT

Höhere Proteinaufnahme wirkt sich, unabhängig von der Proteinquelle, positiv auf die Muskelmasse und -stärke bei Erwachsenen aus.


03.11.16 12:07

GLUCOCORTICOIDE UND IHRE KNOCHENGESUNDHEIT

Glucocorticoide können einen Verlust an Knochenmasse beschleunigen.


10.10.16 10:14

WELTOSTEOPOROSETAG 20.10.2016

GESUNDE KNOCHEN - GESUNDE ZUKUNFT


19.07.16 12:19

NEUE TERMINE - FÜR WEITERBILDUNG ZUR OSTEOPOROSE-PRÄVENTIONS-TRAINERIN IN GRAZ

Sichern Sie sich so rasch als möglich Ihren Platz! BALD GEHT ES WIEDER LOS!!!!


10.05.16 14:02

NEUE RUFNUMMERN FÜR DIE PATIENTENHOTLINE!

Ab sofort sind wir unter +43 316 48 32 58 60 für Sie erreichbar!



OSTEOPOROSE MEDIKAMENTE, DIE DEN KNOCHENAUFBAU STIMULIEREN

  

PARATHORMON

 

  • Teriparatid (Forsteo®)

ist ein Bruchstück des Nebenschilddrüsenhormons (Parathormon) und wirkt in dieser niedrigen Dosis (20 µg) stark Knochenaufbau fördernd.

Es wird täglich mittels eines Injektors vom Patienten selbst unter die Haut gespritzt. Die Therapiedauer beträgt maximal 24 Monate.

Danach wird in der Regel die Behandlung mit einem anderen Osteoporosemedikament fortgesetzt. Bei hoher Kalziumkonzentration im Blut, schwerer Nierenfunktionsstörung und vorausgegangener Strahlenterapie des Skeletts sollte Teriparatid nicht angewendet werden.

 

  • Parathormon 1-84 (Preotact®)

Auch Parathormon 1-84 (Preotact®) wird zur Therapie der postmenopausalen Osteoporose einmal täglich in niedriger Dosierung vom Patienten selbst unter die Haut gespritzt. Die Therapiedauer beträgt maximal 24 Monate.

 

 

  • Strontiumranelat (Protelos®)

Das Medikament darf nur in Ausnahmefällen, unter Einhaltung von besonderen Vorsichtsmaßnahmen und unter speziellen Bedingungen an eine bestimmte PatientInnengruppe verschrieben werden.

Zu dieser Gruppe zählen ausschließlich PatientInnen, die unter einer schweren Osteoporose mit hohem Frakturrisiko leiden und die nicht mit anderen für Osteoporose zugelassenen Medikamenten behandelt werden können oder die diese Medikamente nicht vertragen.

Während der Verabreichung von Protelos® sollen regelmäßige Kontrollen durch den Arzt oder die Ärztin stattfinden, um bei ersten Anzeichen von Herz- oder Kreislaufproblemen, Bluthochdruck oder Angina pectoris das Medikament sofort absetzen zu können.

Von der Behandlung mit Protelos® generell ausgeschlossen werden PatientInnen, die in der Vergangenheit bereits bestimmte Herz- oder Kreislaufprobleme hatten, wie z.B. einen Schlaganfall oder Herzinfarkt.

 

Wichtige Fakten über Protelos® für Sie als PatientIn:

 

  • Protelos® wird zur Verhinderung von Knochenbrüchen eingesetzt bei: Frauen nach der Menopause und Männern mit schwerer Osteoporose, die ein hohes Frakturrisiko haben und die mit keinen anderen zugelassenen Osteoporose Medikamenten behandelt werden können.
  • Vor der Behandlung mit Protelos® wird ihr Arzt das Risiko von Herzerkrankungen und Bluthochdruck feststellen und auch während der Behandlung das Risiko in regelmäßigen Kontrollen überprüfen.
  • Wenn Sie bereits Herz- oder Kreislaufprobleme, einen Schlaganfall, Herzinfarkt oder Durchblutungsstörungen hatten sollten Sie nicht mit Protelos® behandelt werden.
  • Die Behandlung mit Strontiumranelat (Protelos®) wird sofort abgesetzt, wenn Sie während der Behandlung Herz- oder Kreislaufprobleme entwickeln.
  • Bei Fragen wenden Sie sich bitte immer an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

 

 

 

 

 

 

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