- Osteoporose Therapiedauer
und Therapietreue
- Osteoporose Medikamente
- Osteoporose Basistherapie
- Können Kalziumergänzungen Herzinfarkte auslösen?
- Osteoporose Medikamente, die den Knochenabbau hemmen
- Osteoporose Medikamente, die den Knochenaufbau stimulieren
- Osteoporose Medikamente mit anderen Wirkmechanismen
- Osteoporose Basistherapie
- Osteoporose Ernährung
- Osteoporose Bewegung
- Osteoporose Sturzprävention
- Osteoporose Schmerztherapie
- Kyphoplastie/Vertebroplastie
bei Osteoporose - Osteoporose Selbsthilfegruppe
- Osteoporose Rehabilitation
Termine
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FRÜHE WECHSELJAHRE SCHWÄCHEN DIE KNOCHEN
Frauen, die relativ früh in die Wechseljahre kommen, leiden später womöglich eher an Osteoporose und Knochenbrüchen. Auch ihre Wahrscheinlichkeit früher zu sterben, ist erhöht.
STRATEGIESITZUNG DES DOP
Am 27. und 28. April 2012 trafen sich VertreterInnen des Dachverband Deutschsprachiger Osteoporose Selbsthilfeverbände und patientenorientierter Osteoporose Organisationen e.V. in Frankfurt.
MANGELERNÄHRUNG UND GEBRECHLICHKEIT IM ALTER HABEN EINEN ZUSAMMENHANG
20 bis 80 % der alten Menschen sind von Mangelernährung betroffen, bis zu 14 % der Über-65-Jährigen leiden unter Gebrechlichkeit, etwa 50 % an einer Vorstufe.
WARTEZIMMER-POSTER
Sie sind über 50? Sie sind aus Körperhöhe gestürzt? Sie haben sich dabei einen Knochen gebrochen? Möglicherweise leiden Sie an Osteoporose.
LEBEN MIT OSTEOPOROSE
Ein Fotoreport der IOF begleitet Osteoporosepatienten im Alltag
KALZIUM UND VITAMIN D IN DER OSTEOPOROSETHERAPIE
Im Sommer 2010 erregte eine Studie über einen möglichen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Kalziumpräparaten und einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt große Aufmerksamkeit. Osteoporosepatienten sind verunsichert und möchten wissen, wie sie in Zukunft mit der Einnahme von Kalziumergänzungen umgehen sollten.
Führende Osteoporoseexperten weltweit warnen nun vor übertriebener Reaktion:
Laut Expertise von Univ. Prof. DDr. Meinrad Peterlik, Pathophysiologe an der Medizinischen Universität Wien und ausgewiesener Kalzium-Experte:
1. ist die Behauptung, dass die Einnahme von Kalziumergänzungen mit einem 30% höheren Infarktrisiko verbunden sein kann, nicht gerechtfertigt. Die in der Studie gemachte Beobachtung, dass die Einnahme von Kalziumergänzungen mit einer größeren Häufigkeit von Herzinfarkten verbunden ist, konnte statistisch nicht einwandfrei gesichert werden.
2. hat die Studie keinerlei Hinweis auf eine erhöhte Sterblichkeitsrate infolge von Herz- und/oder Gefäßerkrankungen erbracht.
3. können keinerlei Schlussfolgerungen auf mögliche Nebenwirkungen einer kombinierten Kalzium/Vitamin D-Ergänzung, wie sie zur Vorbeugung und Therapie von Osteoporose empfohlen wird, gezogen werden.
Die Stellungnahme der Aktion Gesunde Knochen als download
Bis zum Vorliegen weiterer Daten empfiehlt die Aktion gesunde Knochen daher:
- weiterhin die Nahrung als wichtigste Kalziumquelle. Kalziumquellen
- weiterhin die Verwendung von Kalzium/Vitamin D Kombinationspräparaten, sofern vom Arzt verordnet, als Bestandteil von Prophylaxe und Therapie der Osteoporose
