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07.05.18 12:06

BEWEGUNG STÄRKT DEN KNOCHEN

Körperliche Aktivität nach Knochenbrüchen erhöht die Knochendichte...


30.03.18 10:34

WIE VIEL SCHLAF IST GUT FÜR DIE KNOCHEN?

und kann es sein, dass unsere Schlafdauer Einfluss auf unser Osteoporoserisiko hat?


01.03.18 14:55

OSTEOPOROSE PATIENTENLEITLINIE 2018

Neu überarbeitete aktuelle Version ab sofort bei der AKTION GESUNDE KNOCHEN erhältlich


22.02.17 09:41

STUDIE ZU MUSKELGESUNDHEIT

Höhere Proteinaufnahme wirkt sich, unabhängig von der Proteinquelle, positiv auf die Muskelmasse und -stärke bei Erwachsenen aus.



Knochenbrüche

Der vermehrte Verlust an Knochenmasse verläuft anfangs schmerzfrei und wird deshalb vom Betroffenen nicht bemerkt. Symptome treten in der Regel erst nach erfolgten Knochenbrüchen (Frakturen) auf.

Grundsätzlich können Frakturen an jedem Knochen auftreten, bevorzugt betreffen sie jedoch:

  • Unterarm (= Radiusfraktur)
  • Wirbelkörper (= vertebrale Fraktur)
  • Hüfte (= Schenkelhalsfraktur)

Charakteristisch für osteoporotische Knochenbrüche ist, dass sie nach minimalen Belastungen, die von einem gesunden Knochen problemlos ausgehalten werden, erfolgen. Jeder Knochenbruch, der ohne entsprechende Krafteinwirkung (= atraumatisch) auf den Knochen entsteht, kann ein Hinweis auf eine Osteoporose sein.

Jede bereits erfolgte Fraktur erhöht das Risiko, im Laufe des nächsten Jahres einen weiteren Knochenbruch zu erleiden, um das sechsfache.

 

Quellenverzeichnis