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09.04.19 10:30

Auch Männer sind betroffen!

Osteoporose ist keine „Frauenkrankheit“! Auch wenn tatsächlich mehr Frauen als Männer von Osteoporose betroffen sind, steigt die Zahl der männlichen Osteoporose Patienten Jahr für Jahr weiter an.


12.03.19 14:12

Diabetes und Osteoporose

Warum haben Diabetiker ein erhöhtes Osteoporose- und Frakturrisiko?


25.02.19 11:58

Knochenstarker Nachwuchs

Da Osteoporose eine Erkrankung ist, die normalerweise ältere Erwachsene betrifft, denken viele Eltern nicht daran, wie wichtig es ist, eine gute Basis für starke Knochen in der Kinder- und Jugendzeit zu schaffen.


12.02.19 12:10

Osteoporose-Typen

Es gibt viele verschiedene Ursachen, die zu Osteoporose führen können. Hier finden Sie die wichtigsten Osteoporose-Typen!


28.01.19 12:38

Osteoporose weltweit:

Daten, Zahlen, Fakten!


15.01.19 13:13

Fünf wichtige Strategien

...um das Osteoporose- und Frakturrisiko zu reduzieren!


22.11.18 12:30

Bleiben Sie am Ball!

Die internationale Stiftung für Osteoporose betont erneut, wie wichtig die aktive Mitarbeit der PatientInnen für die optimale Behandlung von Osteoporose ist.


15.11.18 13:16

Milchprodukte: Mythen und Fakten

Es ist unbestritten, dass Milchprodukte unserem Körper Kalzium, Phosphor, Proteine und andere wichtige Nährstoffe für unsere (Knochen-)Gesundheit liefern.


19.10.18 14:14

Am 20. Oktober ist Welt-Osteoporose Tag!

Im internationalen Fokus stehen dieses Jahr Wirbelkörperbrüche und ihre Folgen.



Präventive Maßnahmen für Frauen, nach den Wechseljahren

Flash ist Pflicht!

LEBENSSTIL:

Ernährung

Frauen aller Altersgruppen, sollten auf ein ideales Körpergewicht achten. Besonders Frauen mit einem niedrigen Körpergewicht, weisen ein höheres Risiko auf an Osteoporose zu erkranken auf (geringere Knochendichte). 

  • Knochenfreundliche Ernährung (Vitamine A, B, C, D, K und Folsäure)
  • Knochenfeindliche Ernährung (erhöhter Konsum von Alkohol, Koffein, Phosphat, Übersäuerung des Körpers, Medikament mit knochenschädigenden Wirkung) 

  

Bewegung

Frauen haben die Möglichkeit schon im Vorhinein etwas gegen die Entstehung von postmenopausaler Osteoporose zu unternehmen. Bewegung ist wichtig und sollte auf jedem Fall im Alltag (z.B. Haus- und Gartenarbeit) gefördert werden.

  • Krafttraining
  • Vibrationstraining
  • Mischprogramme

 

Stürze verhindern

Risikofaktoren wie Muskelschwäche und Mobilisationsbeeinträchtigung, Sturzanamnese, Gang- und Balancedefizite, Gebrauch von Hilfsmitteln, Arthrose, Sehprobleme, Depressionen, kognitive Defizite und Angst sollten beachtet werden.

 

Rauchen

Unterschiedliche Studien zeigten, dass die Knochendichte durch das Rauchen verringert wird. Rauchen schädigt den Knochen auf verschiedene Weise. Durch den Nikotinkonsum kommt es zu Östrogenmangel, Schädigungen des Knochens und verminderte Durchblutung des Knochenmarksystems.

MEDIKAMENTE:

Die Tendenz zur Medikalisierung in allen Lebensereiche steigt, deshalb sollte eine gesunde Lebensführung einer medikamentösen Therapie vorgezogen werden. Vor Beginn einer medikamentösen Therapie, sollte der individuelle Nutzen und die Risiken sorgfälltig verglichen werden. Weiters ist es wichtig, die Einnahme mit ihrer Gynäkologin bzw. ihrem Gynäkologen abzuklären.

 

Hormonersatztherapie

Um den Knochenabbau zu verhindern, kann eine Hormonersatztherapie angewendet werden. Gängige Medikamente sind Estradiol, Estradiolvalerat, konjugierte Östrogene.

 

Phytoöstrogenen

Es handelt sich hierbei um natürliche Östrogene, welche in bestimmten Planzen vorkommen. Sie wirken sich positiv auf den Knochenstoffwechsel aus und fördern die Stabilität des Knochens und der Knochenmasse.

 

"SERMs"

SERMs sind östrogenartige Substanzen, welche keine Hormone sind, aber dieselbe Wirkung aufweisen. Durch die Einnahme wird der Knochenabbau verlangsamt.

 

Bisphosphonate

Durch die Einnahme von Bisphosphonate wie z. B. Ibandronat nimmt die Knochendichte zu.