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22.02.17 09:41

NEUE STUDIE ZU MUSKELGESUNDHEIT

Höhere Proteinaufnahme wirkt sich, unabhängig von der Proteinquelle, positiv auf die Muskelmasse und -stärke bei Erwachsenen aus.


03.11.16 12:07

GLUCOCORTICOIDE UND IHRE KNOCHENGESUNDHEIT

Glucocorticoide können einen Verlust an Knochenmasse beschleunigen.


10.10.16 10:14

WELTOSTEOPOROSETAG 20.10.2016

GESUNDE KNOCHEN - GESUNDE ZUKUNFT


19.07.16 12:19

NEUE TERMINE - FÜR WEITERBILDUNG ZUR OSTEOPOROSE-PRÄVENTIONS-TRAINERIN IN GRAZ

Sichern Sie sich so rasch als möglich Ihren Platz! BALD GEHT ES WIEDER LOS!!!!


10.05.16 14:02

NEUE RUFNUMMERN FÜR DIE PATIENTENHOTLINE!

Ab sofort sind wir unter +43 316 48 32 58 60 für Sie erreichbar!



LEBEN MIT OSTEOPOROSE

  • Informieren Sie sich genau über die Krankheit Osteoporose und deren Folgen.
  • Informieren Sie sich zusätzlich über die Risiken und schätzen Sie ab, wie groß Ihr persönliches Risiko für Knochenbrüche ist.
  • Wählen Sie einen Arzt Ihres Vertrauens, achten Sie auf eine frühzeitige und umfassende Abklärung.
  • Bei einem hohen Risiko für Brüche wird Ihr Arzt mit Ihnen gemeinsam die medikamentöse Therapie festlegen.
  • Um die Krankheit erfolgreich zu bekämpfen, sind auch die übrigen Therapiesäulen von großer Bedeutung.
  • Akzeptieren Sie die Osteoporose als chronische Krankheit, die zwar erfolgreich behandelbar, aber letztlich nicht heilbar ist. Stellen Sie sich auf eine Langzeittherapie ein!
  • Das Verständnis für die umfassende Therapie und die Umstellung der Lebensgewohnheiten sind für den optimalen Erfolg entscheidend. 
  • Therapietreue über lange Zeit ist wichtig. Brechen Sie die Therapie einfach ab, gehen Sie ein großes Risiko für sich und Ihre Gesundheit ein.
  • Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen! Besprechen Sie auftretende Probleme mit Ihrem Arzt, denn der Erfolg Ihrer Therapie ist abhängig von einer partnerschaftlichen Arzt-Patient-Beziehung.
  • Gehen Sie regelmäßig zu Therapiekontrollen.
  • Treten Sie einer Selbsthilfegruppe bei.

Informierte und eigenverantwortliche PatientInnen haben erwiesenermaßen einen besseren Therapieerfolg!

 

Quellenverzeichnis