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22.05.19 12:45

Osteoporose und Zöliakie

Von Zöliakie spricht man bei einer Gluten-Unverträglichkeit. Dabei wird der Darm geschädigt und wichtige Stoffe wie Kalzium und Vitamin D können schlechter aufgenommen werden.


09.04.19 10:30

Auch Männer sind betroffen!

Osteoporose ist keine „Frauenkrankheit“! Auch wenn tatsächlich mehr Frauen als Männer von Osteoporose betroffen sind, steigt die Zahl der männlichen Osteoporose Patienten Jahr für Jahr weiter an.


12.03.19 14:12

Diabetes und Osteoporose

Warum haben Diabetiker ein erhöhtes Osteoporose- und Frakturrisiko?


25.02.19 11:58

Knochenstarker Nachwuchs

Da Osteoporose eine Erkrankung ist, die normalerweise ältere Erwachsene betrifft, denken viele Eltern nicht daran, wie wichtig es ist, eine gute Basis für starke Knochen in der Kinder- und Jugendzeit zu schaffen.


12.02.19 12:10

Osteoporose-Typen

Es gibt viele verschiedene Ursachen, die zu Osteoporose führen können. Hier finden Sie die wichtigsten Osteoporose-Typen!



LEBEN MIT OSTEOPOROSE

  • Informieren Sie sich genau über die Krankheit Osteoporose und deren Folgen.
  • Informieren Sie sich zusätzlich über die Risiken und schätzen Sie ab, wie groß Ihr persönliches Risiko für Knochenbrüche ist.
  • Wählen Sie einen Arzt Ihres Vertrauens, achten Sie auf eine frühzeitige und umfassende Abklärung.
  • Bei einem hohen Risiko für Brüche wird Ihr Arzt mit Ihnen gemeinsam die medikamentöse Therapie festlegen.
  • Um die Krankheit erfolgreich zu bekämpfen, sind auch die übrigen Therapiesäulen von großer Bedeutung.
  • Akzeptieren Sie die Osteoporose als chronische Krankheit, die zwar erfolgreich behandelbar, aber letztlich nicht heilbar ist. Stellen Sie sich auf eine Langzeittherapie ein!
  • Das Verständnis für die umfassende Therapie und die Umstellung der Lebensgewohnheiten sind für den optimalen Erfolg entscheidend. 
  • Therapietreue über lange Zeit ist wichtig. Brechen Sie die Therapie einfach ab, gehen Sie ein großes Risiko für sich und Ihre Gesundheit ein.
  • Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen! Besprechen Sie auftretende Probleme mit Ihrem Arzt, denn der Erfolg Ihrer Therapie ist abhängig von einer partnerschaftlichen Arzt-Patient-Beziehung.
  • Gehen Sie regelmäßig zu Therapiekontrollen.
  • Treten Sie einer Selbsthilfegruppe bei.

Informierte und eigenverantwortliche PatientInnen haben erwiesenermaßen einen besseren Therapieerfolg!

 

Quellenverzeichnis