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19.10.18 14:14

Am 20. Oktober ist Welt-Osteoporose Tag!

Im internationalen Fokus stehen dieses Jahr Wirbelkörperbrüche und ihre Folgen.


07.05.18 12:06

BEWEGUNG STÄRKT DEN KNOCHEN

Körperliche Aktivität nach Knochenbrüchen erhöht die Knochendichte...


30.03.18 10:34

WIE VIEL SCHLAF IST GUT FÜR DIE KNOCHEN?

und kann es sein, dass unsere Schlafdauer Einfluss auf unser Osteoporoserisiko hat?


01.03.18 14:55

OSTEOPOROSE PATIENTENLEITLINIE 2018

Neu überarbeitete aktuelle Version ab sofort bei der AKTION GESUNDE KNOCHEN erhältlich


22.02.17 09:41

STUDIE ZU MUSKELGESUNDHEIT

Höhere Proteinaufnahme wirkt sich, unabhängig von der Proteinquelle, positiv auf die Muskelmasse und -stärke bei Erwachsenen aus.



LEBEN MIT OSTEOPOROSE

  • Informieren Sie sich genau über die Krankheit Osteoporose und deren Folgen.
  • Informieren Sie sich zusätzlich über die Risiken und schätzen Sie ab, wie groß Ihr persönliches Risiko für Knochenbrüche ist.
  • Wählen Sie einen Arzt Ihres Vertrauens, achten Sie auf eine frühzeitige und umfassende Abklärung.
  • Bei einem hohen Risiko für Brüche wird Ihr Arzt mit Ihnen gemeinsam die medikamentöse Therapie festlegen.
  • Um die Krankheit erfolgreich zu bekämpfen, sind auch die übrigen Therapiesäulen von großer Bedeutung.
  • Akzeptieren Sie die Osteoporose als chronische Krankheit, die zwar erfolgreich behandelbar, aber letztlich nicht heilbar ist. Stellen Sie sich auf eine Langzeittherapie ein!
  • Das Verständnis für die umfassende Therapie und die Umstellung der Lebensgewohnheiten sind für den optimalen Erfolg entscheidend. 
  • Therapietreue über lange Zeit ist wichtig. Brechen Sie die Therapie einfach ab, gehen Sie ein großes Risiko für sich und Ihre Gesundheit ein.
  • Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen! Besprechen Sie auftretende Probleme mit Ihrem Arzt, denn der Erfolg Ihrer Therapie ist abhängig von einer partnerschaftlichen Arzt-Patient-Beziehung.
  • Gehen Sie regelmäßig zu Therapiekontrollen.
  • Treten Sie einer Selbsthilfegruppe bei.

Informierte und eigenverantwortliche PatientInnen haben erwiesenermaßen einen besseren Therapieerfolg!

 

Quellenverzeichnis