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22.05.19 12:45

Osteoporose und Zöliakie

Von Zöliakie spricht man bei einer Gluten-Unverträglichkeit. Dabei wird der Darm geschädigt und wichtige Stoffe wie Kalzium und Vitamin D können schlechter aufgenommen werden.


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22.05.2019 12:45 Alter: 92 Tage

Osteoporose und Zöliakie

Von Zöliakie spricht man bei einer Gluten-Unverträglichkeit. Dabei wird der Darm geschädigt und wichtige Stoffe wie Kalzium und Vitamin D können schlechter aufgenommen werden.

Was ist Zöliakie?

Zöliakie ist eine durch genetische Faktoren bedingte Autoimmunkrankheit. Im Volksmund spricht man von Gluten-Unverträglichkeit. Gluten kommt in Weizen, Roggen und Gerste vor und führt bei den Betroffenen zu Schäden an der Darmoberfläche. Das führt wiederum zu mangelnder Aufnahme von Mineralien und Vitaminen im Darm. Patienten müssen sich an eine strikte glutenfreie Ernährung halten, um die Störung wieder unter Kontrolle zu bringen. Dadurch kann die Darmoberfläche heilen und Nährstoffe wieder richtig aufnehmen.

 

Was hat das mit Osteoporose zu tun?

Hauptgrund für den Zusammenhang mit Osteoporose ist die Malabsorption bei Zöliakiepatienten. Durch die Darm-Schädigung nehmen sie trotz „normaler“ Ernährung weniger Kalzium, Vitamin D, Eiweiß und andere Nährstoffe auf. Das kann zu Osteoporose und erhöhter Knochenbrüchigkeit führen, wenn die glutenfreie Ernährung nicht konsequent eingehalten wird. Ebenso erhöhen viele zöliakiebezogenen Risikofaktoren auch das Risiko für osteoporotische Frakturen:

 

  • Frauen nach der Menopause mit niedrigerem Östrogenspiegel
  • Personen, bei denen Zöliakie im fortgeschrittenen Alter diagnostiziert wird
  • Missachtung einer glutenfreien Ernährung
  • Laktoseintoleran in Verbindung mit Zöliakie
  • Untergewicht
  • regelmäßiges Rauchen
  • Schilddrüsenüberfunktion

 

 

 

 

 

 

 

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