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30.03.18 10:34

Wieviel Schlaf ist gut für die Knochen?

und kann es sein, dass unsere Schlafdauer Einfluss auf unser Osteoporoserisiko hat?


01.03.18 14:55

OSTEOPOROSE PATIENTENLEITLINIE 2018

Neu überarbeitete aktuelle Version ab sofort bei der AKTION GESUNDE KNOCHEN erhältlich


22.02.17 09:41

STUDIE ZU MUSKELGESUNDHEIT

Höhere Proteinaufnahme wirkt sich, unabhängig von der Proteinquelle, positiv auf die Muskelmasse und -stärke bei Erwachsenen aus.


10.05.16 14:02

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19.09.2014 12:03 Alter: 4 Jahre

BEINHART oder KNOCHENWEICH? Welches Risiko haben Sie?

Das Aussehen kann täuschen. Auch Männer, die stark und kräftig wirken, können „weiche“ Knochen haben - ohne dies zu wissen.

Immer noch ist Osteoporose viel zu häufig eine Krankheit, die im Verborgenen verläuft - solange, bis es zu spät ist.

Viele der Risikofaktoren, die für Frauen eine Osteoporose- und Knochenbruchgefahr darstellen, betreffen auch Männer. Sie müssen jedoch auch auf Testosteronmangel und auf Medikamente in Verbindung mit Prostatakrebs Therapien achten. 

Hier die wichtigsten RISIKOFAKTOREN für Männer:

 

 

ALTER
Der Knochendichteverlust nimmt mit dem Alter zu und beschleunigt sich bei Männern im Alter von ungefähr 70 Jahren noch mehr.
 
FAMILIENGESCHICHTE
Wenn Ihre Eltern Osteoporose hatten oder eine Knochenbruchgeschichte, dann haben Sie ein erhöhtes Risiko. Ein früherer Knochenbruch im Alter von 50 Jahren oder darüber – Wenn Sie sich bereits einen Knochen gebrochen haben dann haben sie ein doppelt so hohes Risiko für eine weitere Fraktur.
 
LANGZEIT-ANWENDUNG VON GLUCOCORTICOSTEROIDEN(länger als 3 Monate) 
Diese verschreibungspflichtigen Medikamente (z.B. Prednison oder Cortison) sind die am weitesten verbreitete Ursache für die sekundäre Osteoporose. Sie werden zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten, wie Asthma und entzündliche Arthritis, eingesetzt.
 
PRIMÄRER ODER SEKUNDÄRER HYPOGONADISMUS(Testosteronmangel) 
kommt bei bis zu 12.3% der Männer vor, häufig als eine Folge von Störungen der Hoden. Die Androgendeprivationstherapie (ADT), die am häufigsten angewendete Behandlungsmethode bei metastatischem Prostatakrebs, führt ebenso zu einem niedrigen Testosteronspiegel.
 
BESTIMMTE MEDIKAMENTE 
Neben den Glucocorticosteroiden können Sie andere Medikamente auch einem erhöhten Risiko aussetzen. Dazu gehören, jedoch nicht ausschließlich, einige Immunsuppressiva, in übermäßiger Dosis erabreichtes Schilddrüsenhormon, bestimmte Antipsychotika, Antikonvulsiva, Antiepileptika, Lithium, Methotrexat, Antazida und Protonenpumpeninhibitoren. 
 
EINIGE CHRONISCHE ERKRANKUNGEN
Zu den Erkrankungen, die Sie einem Risiko aussetzen, gehören, jedoch nicht ausschließlich, rheumatoide Arthritis, entzündliche Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn), Malabsorptionserkrankungen (z.B. Zöliakie), Typ 1- und Typ 2-Diabetes, Hyperparathyreoidismus, chronische Leber- oder Nierenerkrankungen, Lymphom und multiples Myelom, Hyperkalziurie und Thyreotoxikose.

 

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